CHRISTINA ROMIRER

Die gebürtige Grazerin lebt und arbeitet in Wien und in der Steiermark. 2017 erhielt sie ihr Diplom für Transmediale Kunst an der Universität für Angewandte Kunst Wien, 2009 für Bühnengestaltung an der Universität für Musik und darstellende Kunst Graz.

Romirer ist als bildende Künstlerin sowie als Bühnen und Kostümbildnerin am Theater und beim Film tätig. Unter anderem zeichnete sie für folgende Projekte verantwortlich: Der Untergang des  österreichischen Imperiums (Kostüme; Regie: Ed. Hauswirth, Theater an der Gumpendorf), Die letzten Fleischhauer von Wien (Bühne, Theater im Bahnhof/Volkstheater), Jenseits von Fukuyama (Kostüme, Regie: Katharina Schwarz, Theater Drachengasse), Das Alex Prinzip (Bühne und Kostüme, Zweite Liga für Kunst und Kultur, Sommertheater in Hitzendorf), Tschick (Bühne und Kostüme, Regie: Katharina Schwarz, Vereinigte Bühnen Bozen), Amadé und Antoinette (Bühne und Kostüme, Regie: Katharina Schwarz, Vereinigte Bühnen Bozen), My Life in the Bush of Sarajevo (Bühne & Kostüme, Regie: Ed. Hauswirth, Nationalmuseum Sarajevo/BIH), Der Menschenfeind (Bühne, Regie: Katharina Schwarz, Wiener  Lustspielhaus).